NUK FIRST CHOICE Plus – unsere Lieblingsbabyflasche

Hallo,

da unser kleiner Mann seine Milch so sehr liebt, kriegt er morgens immernoch ein Fläschchen von uns. In 18 Monaten haben wir nun schon einige kennen Flaschensorten kennen gelernt, doch seit etwa 7-8 Monaten nutzen wir nur noch die First Choice Babyflaschen von Nuk.

Unser "alte" First Choice

Erster Plus-Punkt ist auf jeden Fall, dass die Flaschen aus einem BPA-freien Material sind, bei Nuk fand ich auch immer sehr gut, dass das schnell ersichtlich war, also auf einen Blick sah man ein kleines Schildchen. Daher hatten wir schon von Anfang an Nukflaschen, aber eben das “ältere” Modell, sagt man ältere? Oder eher Standard? Egal, auf jeden Fall dachte ich, dass die FIRST CHOICE Flaschen nichts für unseren Sohn sind, da ich ihn auch nicht gestillt habe, aber nach dem ersten Probieren, haben wir die anderen gleich in den Schrank gestellt. Die neuen Flaschen sind richtig super.

Der Kleene trinkt irgendwie besser aus der Flasche und ich glaube, dass er auch leichter die Milch aus der Flasche gesaugt kriegt. Nur Schade, dass die Sauger nur bis 18 Monate sind, ich kenne wirklich viele gleichaltrige Kinder, die auch noch aus der Flasche trinken, also dürften wir ja kein Einzelfall sein.

Ich finde es fast etwas Schade, dass die Flaschen jetzt erst eine verbessertes System haben (deswegen NUK FIRST CHOICE Plus), denn wir hatten die ersten 3 Monate auch so starke Koliken-Probleme. Wäre wirklich interessant, ob die verbesserte Anti-Colic System wirklich funktioniert, aber aus dem Koliken-Alter sind wir ja zum Glück raus :p
Sieht aber auf jeden Fall interessant aus, fällt auch gleich beim Deckel auf.

Das Design ist so schön, und die Farben, echt super für den Kleinen. Ich kann die Flaschen nur weiterempfehlen!

Liebe Grüße, Anna


Welche Dinge brauchen Babys außer Liebe?

Hallöchen,

seit etwas längerem lese ich den Blog vom Pusteblumenbaby und verfolge auch die aktuelle Blogparade mit. Ich bin erstaunt, wie sehr sich die Meinungen unterscheiden und was eigentlich als sinnvoll angesehen wird. Daher habe ich auch Lust bekommen, meine Gedanken aufzuschreiben.

sinnvolle Babysachen

Beistellbettchen – In diese Bettchen habe ich mich echt verliebt, im Krankenhaus hatte ich eins und es war total praktisch. Zuhause leider nicht, aber wenn ich nochmal ein Kind bekomme, werde ich ein Beistellbett haben. Das Kind immer neben sich und ganz nah. Wer ein zu kleines Bett für das “Familienbett” hat, sollte auf jeden Fall auch darüber nachdenken. Meine Gedanken dazu hatte ich auch schonmal hier(Beistellbett?) beschrieben.

Strampler oder auch Spieler – In der Schwangerschaft war ich hin- und hergerissen, ob ich nun Strampler oder richtige Hosen kaufen sollte.  Bei H&M und Co gibt es hauptsächlich ja nur noch Hosen. Schade, denn ich finde Strampler um einiges besser. Das T-Shirt kann nicht so leicht verrücken und man muss es nicht wieder in die Hose stecken, nachdem das Baby getragen wurde. Außerdem sieht der Strampler auch gleich viel gemütlicher aus. Beim Umziehen fand ich das auch garnicht umständlich, dass ich oben vorher aufknöpfen musste, um dem Kleinen die Windel zu machen. Ich habe mich mit der Variante einfach wohler gefühlt, aber ich kenne viele, die Hosen bevorzugen. Auch aus dem Grund, dass nach dem Spucken nur das Oberteil gewechselt werden muss und nicht das gesamte Outfit ;) – Allerdings meine ich damit nicht diese einteiligen Schlafanzüge mit langen Ärmeln, wo man erst alles ausziehen muss, um eine Windel zu machen <- die sind meiner Meinung nach total unpraktisch!

Mobile mit Musik – Ich hätte es selber nicht geglaubt, aber als wir ein Mobile über dem Bett hatten (mit Licht und Musik und was es nicht gibt) hat der Kleine viel besser geschlafen. Wir hatten eins von Fisher Price und da war noch so eine tolle Fernbedienung dabei – einfach schön, auch mal nicht aufstehen zu müssen, denn so 2 Mal mussten wir sie mindestens anmachen, bis der Kleine eingeschlafen ist.

Schnuller – Als ich im Krankenhaus lag und der Kleene erstmal die Nächte durchmachen wollte (warum jetzt auch noch schlafen? Jetzt wollen wir die Welt erkunden), gab eine Schwester mir den Tipp, ich könnte ihn am kleinen Finger nuckeln lassen, damit er sich beruhigt. Die nächsten 24 Stunden durfte ich den Finger allerdings nicht wegbewegen. Ich hätte mir echt einen Schnuller gewünscht, weil mein Arm so ungemütlich über das Gitter des Beistellbetts lag, dass ich auch so keinen Schlaf bekam. Naja, so ist das eben, ich war wirklich überrascht die ersten Tage, wie gut ich mit dem Schlafentzug klarkam. Früher war ich so eine Schalfmütze, die um spätesten 23 Uhr ins Bettchen musste. Auf einmal reichten 1-2 Stündchen pro Tag ;)

Stillkissen
Einfach praktisch, nicht nur für stillende Mamas. Unser Sohn hat am Anfang so gerne darauf gelegen und nacher auch dazwischen geschlafen. Er hat sich immer richtig wohl gefühlt und ich würde ein Stillkissen auf jeden Fall jederzeit wieder kaufen. Gehört auf jeden Fall auf die Einkaufsliste!!

Liebe Grüße, Anna