ABC für einen kinderfreundlichen Urlaub

Huhu, es gibt mal wieder ein ABC, am Anfang hat man immer total Spaß daran, aber mit der Zeit wird es immer schwieriger, deswegen habe ich erstmal angefangen und immer etwas dazu geschrieben, wenn mir wieder etwas eingefallen ist. Ist doch ganz gut so, oder?

Ein paar sind noch leer, aber vielleicht fällt mir noch nach und nach etwas ein.

A -Abfalltüte, glaubt mir, es ist garnicht so unwahrscheinlich, dass man auf einmal mit einer Stinkewindel da steht und kein Mülleimer weit und breit….

B- Babybett, wir brauchen auf jeden Fall für den Kleenen immer ein Reisebettchen, im großen Bett zu schlafen, dass klappt nicht so. Und wenn er bei uns ist, macht er kein Auge zu ;)

C -Cremes, also Sonnencreme

D -Deckchen – Ob im Kinderwagen oder im Bett, eine kleine Babydecke kommt bei uns immer mit, genau wie der Schlafsack

E -Entspannung, die Zeit, wenn Kinder schlafen zum Entspannen nutzen =)

F – Fieberthermometer – ich habe lieber alles dabei, man kann nie wissen, und dann ist man froh, es dabei zu haben!

G – Getränke, im besten Fall mehr als genug

H – Hut – Nicht, dass das Kind noch einen Sonnenstich bekommt

I -Imbiss – eine Kleinigkeit zu Essen für unterwegs sollte auf jeden Fall auch mit.

J – Jacken, gerade wenn man in den Norden fährt gibt es ja immer wieder anderes Wetter, wenn man Regenjacke dabei hat, gehts einfach bei jedem Wetter raus

K – Kuschelkissen oder Kuscheltier, einfach etwas, dass an zu Hause erinnert und den Kleinen beim einschlafen hilft

L – Lieblingsbuch – Ob bei der Fahrt oder im Hotel/Wohnung eine schöne Beschäftigung

M -Musik – Ist immer eine schöne Ablenkung

N -Nachtlicht, eventuell auch eine schöne Idee, wenn es Kindern in der neuen Umgebung zu dunkel ist.

O -Obst, auch als Snack auf der Fahrt super

P -  Penatencreme, denn ausgerechnet im Urlaub gibts nen ganz dollen wunden Po.

Q -

R – Reiseplan – ich schreibe mit vorher immer alles Wichtige noch einmal auf einen Zettel, dann habe ich etwas mehr Überblick und muss nicht nach verschiedenen Zetteln wühlen.

S – Spiele – Damits nicht langweilig wird

T  – Telefon – ein Handy muss schon mit, damit man auch mal telefonieren kann

U – Urlaubslektüre, ein Buch sollte auf jeden Fall auch mit, ein paar Minuten finden sich immer ;)

V – Verspätungen bei der Bahn – keine schlechte Laune bekommen, sondern positiv sehen, vielleicht kann man ja nochmal einen kleinen Snack kaufen oder den Reiseplan durchgehen.

W – Wickeltasche – Meine große Wickeltasche kommt immer mit und hängt am Kinderwagen. So hat man auch gleich im Urlaub immer eine Tasche dabei. Die Reisetasche will man ja doch nicht immer schleppen.

X

Y

Z – Zäpfchen – bei Fieber und Schmerzen, wie schon oben, man weiß nie…

So, das war meine Teilnahme an der EKB im Juli. Noch ein paar interessante Links: Fussmatten, Windeltorten und Gutscheine.

Liebe Grüße, Anna


NUK FIRST CHOICE Plus – unsere Lieblingsbabyflasche

Hallo,

da unser kleiner Mann seine Milch so sehr liebt, kriegt er morgens immernoch ein Fläschchen von uns. In 18 Monaten haben wir nun schon einige kennen Flaschensorten kennen gelernt, doch seit etwa 7-8 Monaten nutzen wir nur noch die First Choice Babyflaschen von Nuk.

Unser "alte" First Choice

Erster Plus-Punkt ist auf jeden Fall, dass die Flaschen aus einem BPA-freien Material sind, bei Nuk fand ich auch immer sehr gut, dass das schnell ersichtlich war, also auf einen Blick sah man ein kleines Schildchen. Daher hatten wir schon von Anfang an Nukflaschen, aber eben das “ältere” Modell, sagt man ältere? Oder eher Standard? Egal, auf jeden Fall dachte ich, dass die FIRST CHOICE Flaschen nichts für unseren Sohn sind, da ich ihn auch nicht gestillt habe, aber nach dem ersten Probieren, haben wir die anderen gleich in den Schrank gestellt. Die neuen Flaschen sind richtig super.

Der Kleene trinkt irgendwie besser aus der Flasche und ich glaube, dass er auch leichter die Milch aus der Flasche gesaugt kriegt. Nur Schade, dass die Sauger nur bis 18 Monate sind, ich kenne wirklich viele gleichaltrige Kinder, die auch noch aus der Flasche trinken, also dürften wir ja kein Einzelfall sein.

Ich finde es fast etwas Schade, dass die Flaschen jetzt erst eine verbessertes System haben (deswegen NUK FIRST CHOICE Plus), denn wir hatten die ersten 3 Monate auch so starke Koliken-Probleme. Wäre wirklich interessant, ob die verbesserte Anti-Colic System wirklich funktioniert, aber aus dem Koliken-Alter sind wir ja zum Glück raus :p
Sieht aber auf jeden Fall interessant aus, fällt auch gleich beim Deckel auf.

Das Design ist so schön, und die Farben, echt super für den Kleinen. Ich kann die Flaschen nur weiterempfehlen!

Liebe Grüße, Anna


Was darf mein Kind, was andere nicht dürfen? * 5 Dinge

Hallöchen,

Jede Mama und jeder Papa erzieht sein Kind ganz unterschiedlich, oft wollen sie damit bestimmt das gleich erreichen, aber zu entscheiden, wie das erreicht wird ist manchmal garnicht so einfach.

Ist euch schonmal aufgefallen, dass euer Kind etwas durfte, was andere nicht durften, oder andersrum? Maja fragt dies bei ihrer aktuellen Blogparade und freut sich auf viele, viele Teilnehmer :)

Also einmal zu uns, was darf unser Mäuserich, was andere nicht dürfen…

1. Sachen in den Mund stecken – Ich erinnere mich noch genau an eine Situation in einem Eltern-Kind-Kurs: Ein kleines Mädchen nahm einen Teddy aus der Spielekiste und nahm ihn in den Mund. Die Mutter erzählte gleich wie schrecklich sind das findet. Darauf hatte ich eben geantwortet, dass ich das bei fremden Sachen schon ein bisschen verstehen kann. Sie meinte aber generell, auch zu Hause darf die Kleine nichts in den Mund nehmen.
Mich stört es jetzt nicht, wenn Maxi mal auf die Nase des Teddys beißt, er wird schon merken, dass ihm das garnicht schmeckt. Ich habe sogar mal gehört, dass es ganz gut ist, wenn Kinder bis 3 Jahre alles in den Mund nehmen, denn eigentlich lernen sie dadurch nur etwas dazu. Woher sollen sie auch wissen, dass z.B. Sand ekelig im Mund ist.
Da fängt es eben schon, so unterschiedlich können die Meinungen von verschiedenen Eltern sein, es gibt sicherlich noch andere Auffassungen

2. Den Küchenschrank ausräumen – Der Kleine liebt es unsere Küchenschränke auszuräumen, dort wo gaaaaanz viele Schüsseln drin sind und das Chaos wird eben danach afgeräumt. Alles verbieten kann man doch nicht, deswegen konzentrieren wir uns erstmal auf das Wichtigste, z.B. den Herd^^ Ich denke, er hat daraus schon was gelernt, denn das große Chaos habe ich dann immer mit ihm zusammen beseitigt. Es gibt jetzt schon ein paar schöne Momente, wo er die Schüsseln auch wieder in den Schrank räumt (auch wenn sie 2 Minuten später wieder rausgeräumt werden), er weiß aber wo sie hingehören. Und wenn ich ihm beim Abtrocknen eine Schüssel in die Hand drücke, dann legt er sie manchmal sogar wieder in den Schrank, okay, dass ist noch sehr selten, aber ich finde, er macht das toll!

 3. Sich dreckig machen – Es stört mich wirklich nicht, wenn er sich mal dreckig macht oder sogar im Schlamm wälzt. Klamotten kann man waschen und was nicht raus geht, ist nunmal so. Zu Hause kanns ja trotzdem noch getragen werden :) Das fand ich nämlich früher immer furchtbar, wenn andere Kinder total Angst hatten einen Grasfleck auf die Hose zu bekommen, weil es sonst Ärger zu Hause gibt ( und das war nicht bei besonderen Kleidungsstücken, sondern wirklich bei den normalen Sachen )

4. In Pfützen planschen – Auch hier gibt es einige Eltern, die das blöd finden und manche finden es eben nicht so schlimm. Wir finden das eher ganz lustig, denn der Kleine hat total viel Spaß, wenn er mit seinen Schühchen in den Pfützen rumspringt und rumstampft, soooooooo süß anzusehen :)

5. Mit Fingern essen – Das war wirklich ein Hin und Her, denn er möchte beim Essen sich auf garkeinen Fall  mehr helfen lassen, nichtmal anfassen darf ich den Löffel, da aber so kein Mittagessen ins Bäuchlein gelangt, darf er sich das Essen auch so zusammen suchen. So übt er in Ruhe weiter mit dem Löffel und wir hoffen, dass es natürlich irgendwann klappt!

Fingerfreundliches Mittagessen: Nudeln, Kohlrabi und Blumenkohl ohne Soße

Das war es von mir, Grüße von Anna

 


5 Dinge, die Kinder in ihrer Kinder unbedingt getan haben sollten

Hallöchen,

der ein oder andere ist vielleicht schon auf die Blogparade auf dem Pusteblumenbaby-Blog gestolpert und ich würde auch gerne teilnehmen, deswegen kommt hier mein Beitrag.


Bild ist Eigentum von Pusteblumenbaby
 

Okay, dann werde ich mal überlegen…

1. Buden bauen - Ich weiß nichtmal genau, ob “Bude” so geschrieben wird, aber daran kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich und meine Schwester haben es geliebt, in der Wohnung Verstecke zu bauen. Aus Stühlen, Decken und am Besten noch den Bettmatratzen. War zwar danach immer ein kleines Chaos, hat aber riesig Spaß gemacht. Ich denke mit meinem Sohn werde wir auch noch ein einige selbstgebastelte Verstecke miterleben, er findet es ja jetzt schon toll, sich in seinem Zelt im Kinderzimmer zu verstecken.

2. Im Garten zelten  – (wenns natürlich einen Garten gibt) – In der Nachbarschaft gab es viele Kinder und es hat immer total Spaß gemacht, wenn wir im Garten unser Zeltlager aufgeschlagen haben. Das war immer wie ein kleines Abenteuer. Essen, Trinken und ein paar Spielen haben wir natürlich mitgenommen. Ich werde mich aber immer daran erinnern, dass wir komische Geräusche hörten und wir dachten es wären Ratten. Wir haben uns die ganze Nacht nicht rausgetraut und musste auch noch dringend auf die Toilette, das war ne laaaaange Nacht^^

3. Im Wald spielen – Auch wenn wir nur ein kleines Waldstück in der Nähe hatten, es hat gereicht um dort super schön zu spielen. Ob verstecken oder etwas später wollten wir immer eine kleine Waldhütte bauen. Ist leider nie fertig geworden :D

4. Verbotene Stellen entdecken, Abenteuersuche – Heute muss ich grinsen, was für “Abenteuer” ich nicht früher erlebt habe. Ich erinnere mich zum Beispiel, dass damals während einer Mutter-Kind-Kur ein paar Zimmer weiter die Scheibe eingeschlagen wurde. Zu Dritt haben wir den “Bösen” gesucht, sind Fußspuren gefolgt, und die haben uns zu einem Mann geführt, der am See geangelt hat (das war natürlich nicht der Täter, aber wir hatte ihn in dem Glauben trotzdem beobachtet). Das haben wir natürlich für uns behalten, aber so erlebt man ganz schöne Abenteuer, die man als Erwachsener bestimmt nicht mehr sieht. Oder wir sind dort in dem großen Haus Gänge abgegangen, die total leer waren und schlichen da herum, in dem Glauben, das wäre verboten, weil sie so verlassen sind :)

5. Flohmarkt – Also ich finde, zu den Dingen, die ein Kind getan haben sollte, gehört auch ein Flohmarkt. Uns hat das immer Spaß gemacht, Machmal haben wir uns sogar von unser Haus mit einer Decke gesetzt. Viel ist da natürlich nicht bei rumgekommen, aber auf die paar Euro waren wir immer stolz.

So, vielleicht nehmt ihr ja auch noch teil,

Liebe Grüße, Anna


Spielplätze – Kleinstadt gegen Großstadt

Hallo ihr,

eine Sache beschäftigt mich momentan! Wir waren letzte Woche bei der Familie meines Freundes in Berlin und sind dort natürlich auch auf dem Spielplatz gewesen. War das schön – ich bin so enttäuscht, dass unsere Spielplätze so wenig besucht sind. Ja, vielleicht ist das ganz normal, aber hier in unserer Kleinstadt müssen die Eltern doch auch irgendwo hin, oder ?

Gerade heute Nachmittag bin ich wieder an dem Spielplatz in unserer Nähe vorbeigelaufen und es war NIEMAND darauf. Wirklich niemand, ich finde das wirklich doof. Vielleicht liegt es einfach daran, dass in kleineren Städten die Menschen einen Garten haben und ihre Kinder eben dort spielen lassen, aber ich finde das in unserer Situation einfach blöd, da der Kleine keine Geschwister hat, soll er eben nicht alleine im Garten spielen. Natürlich machen wir das auch mal, aber es macht viel mehr Spaß, wenn viele Kinder da sind.

Und in Berlin? Sooo viele Kinder in jedem Alter. Der meistbesuchteste Spielplatz ist bei uns in der Innenstadt und es ist eher selten ein Kind in seinem Alter da. Mal ein paar Größere, aber auch nur wenn das Wetter ganz ganz toll ist.

Ich glaube, ich mache mir erstmal eine große Liste, wo es noch Spielplätze hier gibt und probiere alle einmal aus. Vielleicht habe ich einfach noch nicht den richtigen gefunden.

Wie ist das bei euch? Lieber Garten oder Spielplatz?

Gruß Anna


Träumen in der Schwangerschaft?

Hallo ihr lieben,

lange habe ich über das Thema der Eltern-Kind-Blogparade im Mai nachgedacht. Es geht um Kinder und Träume oder auch um Kinderträume. Woran ich immer denken muss, wenn ich an Träume denke, ist meine Schwangerschaft. Nicht wovon ich geträumt habe,  also was ich mir gewünscht habe, sondern die wahren Träume, die wir haben wenn wir schlafen.

Mit meinen 18 Jahren hatte ich leider wenige Leute, mit denen ich mich austauschen konnte, aber irgendwie war mir doch sehr aufgefallen, dass ich wirklich extrem viele Träume während der Schwangerschaft hatte. Viel mehr?
Erstmal waren dies garnicht unbedingt Dinge, die mit meinem Baby zutun hatten, aber die, die mit Baby oder Schwangerschaft zutun hatten, waren wirklich übel. Oft hatte ich den ganzen Tag mit einem mulmigen Bauchgefühl zu kämpfen, einer beschäftigte mich sogar tagelang.

Ging euch das auch so? Hattet ihr auch so intensive und viele (Alp-)träume?

Mal einer meiner Träume: Ich saß im Wohnzimmer auf der Krabbeldecke und hatte mein kleines Baby auf dem Arm. Ich war ganz alleine und eigentlich war alles gut. Doch dann fiel das Baby auf den Boden. Ich konnte nichts machen, mich nicht bewegen, als wenn ich nur zuschauen würde. Als wenn ich es einfach nicht geschafft hätte.
Ich bin gleich danach aufgewacht und mir ging es furchtbar. Wirklich. Worauf würde man sowas schließen? Ich würde fast sagen, dass ich einfach Angst hatte, etwas nicht richtig hinzubekommen, denn schließlich hatte ich vor der Geburt eigentlich keine Babyerfahrung, ich glaube, ich hatte nichtmal eins auf dem Arm.

Kurz vor Ende der Schwangerschaft  kam noch so ein krasser Traum, an den möchte ich aber garnicht zurückdenken, bestimmt eine Woche lang hatte ich mit dem zu kämpfen. Vieles daraus habe ich vergessen, aber es ist trotzdem faszinierend, wie die Schwangerschaft so eine ganze Gefühlswelt durcheinander bringt.

Hier findet ihr übrigends einen ganz interessanten Artikel dazu. Dort steht auch geschrieben, dass es Studien gibt, die zeigen, dass viele Träume ein Zeichen für kurze Geburten sind, also meine hat 6 Stunden gedauert… Könnte hinhauen, die Theorie.

Liebe Grüße, Anna


Mein Kleinkind möchte lernen ALLEINE zu essen…

Hallo liebe Eltern und Leser,

Irgendwann ist wohl jedes Kind an dem Punkt angekommen, wo es keine Hilfe mehr von der Mama möchte beim Mittagessen. Manchmal (oder auch meistens) endet das in einem riesengroßen Chaos.

Zahlreiche Hilfsmittel sollen das Essen erleichtern und ich habe sicherlich auch schon einige probiert. Wir üben schon eine ganze Weile, manchmal klappt es besser und manchmal eben noch nicht. Kartoffeln und Möhrchen und Gürkchen lassen sich prima auslöffeln, aber Nudeln?

Bei größeren Sorten fallen die einfach immer wieder vom Löffel und von daher dachte ich mir, dass ein Gabel zum Üben garnicht so schlecht wäre. Mein erster Versuch war übrigens eine Kinder- Plastikgabel, wer hat sowas erfunden? Damit lässt sich die Nudel wirklich überhaupt nicht aufspießen und von daher können wir diese heute noch nicht gebrauchen.

Also haben wir uns weiter umgeguckt und sind da auf das Besteck von Béaba im Babymarken Online-Shop aufmerksam geworden.

Aber vorher noch kurz etwas zu dem süßen Shop. Ich finde die Farben sehr schön, nicht zu knallig, nicht zu schlicht, aber genau richtig um Kindersachen zu präsentieren. Zumindest habe ich mich dort gleich wohlgefühlt. Die Auswahl ist zwar recht überschaubar, aber man findet was man sucht und wird nicht gleich mit einer riesen Auswahl überschüttet.
Einziger Kritikpunkt: Mir würden die Markennamen fehlen. Wenn ich zum Beispiel in der Kategorie “Besteck” bin, sehe ich nicht sofort, von welcher Marke die Produkte sind. In manchen Situationen finde ich das schon sehr hilfreich, wenn man alles auf einem Blick hat.

Nun aber mal zu dem Besteck.

Optisch finden wir es sehr schön. Schön farbig, wie es die Kinder lieben, aber trotzdem nicht zu kitschig. Ich finde die Marken hat an sich sowieso total viele tolle Dinge.

Allerdings müssen wir das Besteck noch eine Weile weg legen, denn trotz Schönheit und ich bin mir sicher, dass sich damit auch Nudeln ausspießen lassen, ist unser Kleinkind (das sagt wohl schon alles) noch etwas zu klein dafür. Der Löffeln ist etwas zu breit und die Gabel zu spitz *g. Aber wie gesagt, nur eine Sache des Alters.

Weiß zufällig jemand, ab wieviel Jahren Edelstahlbesteck empfohlen wird? Steht wahrscheinlich sogar irgendwo ;)

Liebe Grüße,

eure Anna


Welche Dinge brauchen Babys außer Liebe?

Hallöchen,

seit etwas längerem lese ich den Blog vom Pusteblumenbaby und verfolge auch die aktuelle Blogparade mit. Ich bin erstaunt, wie sehr sich die Meinungen unterscheiden und was eigentlich als sinnvoll angesehen wird. Daher habe ich auch Lust bekommen, meine Gedanken aufzuschreiben.

sinnvolle Babysachen

Beistellbettchen – In diese Bettchen habe ich mich echt verliebt, im Krankenhaus hatte ich eins und es war total praktisch. Zuhause leider nicht, aber wenn ich nochmal ein Kind bekomme, werde ich ein Beistellbett haben. Das Kind immer neben sich und ganz nah. Wer ein zu kleines Bett für das “Familienbett” hat, sollte auf jeden Fall auch darüber nachdenken. Meine Gedanken dazu hatte ich auch schonmal hier(Beistellbett?) beschrieben.

Strampler oder auch Spieler – In der Schwangerschaft war ich hin- und hergerissen, ob ich nun Strampler oder richtige Hosen kaufen sollte.  Bei H&M und Co gibt es hauptsächlich ja nur noch Hosen. Schade, denn ich finde Strampler um einiges besser. Das T-Shirt kann nicht so leicht verrücken und man muss es nicht wieder in die Hose stecken, nachdem das Baby getragen wurde. Außerdem sieht der Strampler auch gleich viel gemütlicher aus. Beim Umziehen fand ich das auch garnicht umständlich, dass ich oben vorher aufknöpfen musste, um dem Kleinen die Windel zu machen. Ich habe mich mit der Variante einfach wohler gefühlt, aber ich kenne viele, die Hosen bevorzugen. Auch aus dem Grund, dass nach dem Spucken nur das Oberteil gewechselt werden muss und nicht das gesamte Outfit ;) – Allerdings meine ich damit nicht diese einteiligen Schlafanzüge mit langen Ärmeln, wo man erst alles ausziehen muss, um eine Windel zu machen <- die sind meiner Meinung nach total unpraktisch!

Mobile mit Musik – Ich hätte es selber nicht geglaubt, aber als wir ein Mobile über dem Bett hatten (mit Licht und Musik und was es nicht gibt) hat der Kleine viel besser geschlafen. Wir hatten eins von Fisher Price und da war noch so eine tolle Fernbedienung dabei – einfach schön, auch mal nicht aufstehen zu müssen, denn so 2 Mal mussten wir sie mindestens anmachen, bis der Kleine eingeschlafen ist.

Schnuller – Als ich im Krankenhaus lag und der Kleene erstmal die Nächte durchmachen wollte (warum jetzt auch noch schlafen? Jetzt wollen wir die Welt erkunden), gab eine Schwester mir den Tipp, ich könnte ihn am kleinen Finger nuckeln lassen, damit er sich beruhigt. Die nächsten 24 Stunden durfte ich den Finger allerdings nicht wegbewegen. Ich hätte mir echt einen Schnuller gewünscht, weil mein Arm so ungemütlich über das Gitter des Beistellbetts lag, dass ich auch so keinen Schlaf bekam. Naja, so ist das eben, ich war wirklich überrascht die ersten Tage, wie gut ich mit dem Schlafentzug klarkam. Früher war ich so eine Schalfmütze, die um spätesten 23 Uhr ins Bettchen musste. Auf einmal reichten 1-2 Stündchen pro Tag ;)

Stillkissen
Einfach praktisch, nicht nur für stillende Mamas. Unser Sohn hat am Anfang so gerne darauf gelegen und nacher auch dazwischen geschlafen. Er hat sich immer richtig wohl gefühlt und ich würde ein Stillkissen auf jeden Fall jederzeit wieder kaufen. Gehört auf jeden Fall auf die Einkaufsliste!!

Liebe Grüße, Anna

 


Meine kleinen Monster – Glucksi zieht nach Monsterstadt

Hallo ihr Lieben,

natürlich sind wir immer wieder auf der Suche nach schönen neuen Kinderbüchern und bei BloggdeinBuch ist mir eins ins Auge gesprungen, dass ich auch glücklicherweise mal testen darf.

In dem Kinderbuch “Meine kleinen Monster – Glucksi zieht nach Monsterstadt” aus dem moses. Verlag  geht es um viele süße Monster und natürlich um Glucksi, der seine neue Nachbarschaft entdeckt.

Das Buch gefällt mir besonders wegen seiner bunten Monster, die sehen nämlich garnicht schrecklich aus, sondern total lieb und knudellig. Auf den ersten Seiten ist eine Übersicht der Monster zu finden, dort ist jeder beschrieben. Die Idee finde ich sehr schön, da die Kinder nicht erst beim Lesen erfahren, was wen ausmacht, sondern schon vorher über ein paar Charakterzüge der Monster lesen zu können. Unser Sohn ist noch nicht 4 Jahre, deswegen versteht er zwar den Sinn noch nicht ganz, aber er freut sich jedes Mal, wenn wir das Buch aufschlagen. Alles ist so schön bunt und genau das richtige für Kleinkinder, aber es geht natürlich auch um die Geschichten.

Allerdings finde ich einen Namen irgendwie doof, vielleicht ist es nur meine Meinung, aber Professor Hirni wäre jetzt nicht meine Namenswahl in einem Kinderbuch, da “Hirni” ja oft in Schulen etc. als Schimpfwort genutzt wird. Anderseits kann es natürlich auch den gegenteiligen Effekt haben und das Kind würde nichtmal auf die Idee kommen, das Wort als “böses” Wort zu nutzen :)

Die Geschichte im Buch ist echt schön und begleitet den Glucksi auf seinem Weg durch das Dorf, in dem er nach Werkzeug für sein Haus sucht. Toll ist auch, dass echt witzige Stellen dabei sind, mein Favorit ist der Besuch bei Bammel ;) Ich kann nur sagen, dass es sich auf jeden Fall lohnt einen Blick in das Buch zu werfen. Die freundlichen Monster haben den Besuch auf jeden Fall verdient ;)   Die Bücher gibt es natülich auch noch zu den anderen Charakteren. ich glaube, dass ich meinem Sohn auf jeden Fall noch das Buch von Bammel kaufe.

Achso, das absolute Highlight ist natürlich, dass auf jeder Seite PopUps sind. Da haben die Kinder viel zu entdecken!

Bei Amazon habe ich übrigens das Buch gefunden, falls jemand Interesse hat. Klick.

Liebe Grüße, Anna


Babyrätsel – der letzte Wochenbeitrag zur Eltern-Kind-Blogparade

Hallöchen :)

Das Stichwort Rätsel fand ich diese Woche ganz interessant und ich habe mein eigenes Rätsel durch ein Online-Programm erstellt. War garnicht so einfach wie man denkt, aber es hat Spaß gemacht *g Das ist Aufgabe 14 der wöchentlichen Eltern-Kind-Blogparade und wir kommen der Endverlosung näher, yippieh :)

Das erste Babyjahr

Waagerecht

1. beliebter Kurs für Babys

4. erste Fortbewegungsversuche

6. Gibt es mit verschiedenen Saugerformen

8. Schlafplatz

9. Kleidungsstück

Senkrecht

2. Für berufstätige Eltern

3. Spielzeug

5. Nahrung

7. Untersuchung direkt nach der Geburt

Viel Spaß beim Rätseln ;) Achso, Ä wird als Ä geschrieben und nicht als AE

Gruß Anna