Was darf mein Kind, was andere nicht dürfen? * 5 Dinge

Hallöchen,

Jede Mama und jeder Papa erzieht sein Kind ganz unterschiedlich, oft wollen sie damit bestimmt das gleich erreichen, aber zu entscheiden, wie das erreicht wird ist manchmal garnicht so einfach.

Ist euch schonmal aufgefallen, dass euer Kind etwas durfte, was andere nicht durften, oder andersrum? Maja fragt dies bei ihrer aktuellen Blogparade und freut sich auf viele, viele Teilnehmer :)

Also einmal zu uns, was darf unser Mäuserich, was andere nicht dürfen…

1. Sachen in den Mund stecken – Ich erinnere mich noch genau an eine Situation in einem Eltern-Kind-Kurs: Ein kleines Mädchen nahm einen Teddy aus der Spielekiste und nahm ihn in den Mund. Die Mutter erzählte gleich wie schrecklich sind das findet. Darauf hatte ich eben geantwortet, dass ich das bei fremden Sachen schon ein bisschen verstehen kann. Sie meinte aber generell, auch zu Hause darf die Kleine nichts in den Mund nehmen.
Mich stört es jetzt nicht, wenn Maxi mal auf die Nase des Teddys beißt, er wird schon merken, dass ihm das garnicht schmeckt. Ich habe sogar mal gehört, dass es ganz gut ist, wenn Kinder bis 3 Jahre alles in den Mund nehmen, denn eigentlich lernen sie dadurch nur etwas dazu. Woher sollen sie auch wissen, dass z.B. Sand ekelig im Mund ist.
Da fängt es eben schon, so unterschiedlich können die Meinungen von verschiedenen Eltern sein, es gibt sicherlich noch andere Auffassungen

2. Den Küchenschrank ausräumen – Der Kleine liebt es unsere Küchenschränke auszuräumen, dort wo gaaaaanz viele Schüsseln drin sind und das Chaos wird eben danach afgeräumt. Alles verbieten kann man doch nicht, deswegen konzentrieren wir uns erstmal auf das Wichtigste, z.B. den Herd^^ Ich denke, er hat daraus schon was gelernt, denn das große Chaos habe ich dann immer mit ihm zusammen beseitigt. Es gibt jetzt schon ein paar schöne Momente, wo er die Schüsseln auch wieder in den Schrank räumt (auch wenn sie 2 Minuten später wieder rausgeräumt werden), er weiß aber wo sie hingehören. Und wenn ich ihm beim Abtrocknen eine Schüssel in die Hand drücke, dann legt er sie manchmal sogar wieder in den Schrank, okay, dass ist noch sehr selten, aber ich finde, er macht das toll!

 3. Sich dreckig machen – Es stört mich wirklich nicht, wenn er sich mal dreckig macht oder sogar im Schlamm wälzt. Klamotten kann man waschen und was nicht raus geht, ist nunmal so. Zu Hause kanns ja trotzdem noch getragen werden :) Das fand ich nämlich früher immer furchtbar, wenn andere Kinder total Angst hatten einen Grasfleck auf die Hose zu bekommen, weil es sonst Ärger zu Hause gibt ( und das war nicht bei besonderen Kleidungsstücken, sondern wirklich bei den normalen Sachen )

4. In Pfützen planschen – Auch hier gibt es einige Eltern, die das blöd finden und manche finden es eben nicht so schlimm. Wir finden das eher ganz lustig, denn der Kleine hat total viel Spaß, wenn er mit seinen Schühchen in den Pfützen rumspringt und rumstampft, soooooooo süß anzusehen :)

5. Mit Fingern essen – Das war wirklich ein Hin und Her, denn er möchte beim Essen sich auf garkeinen Fall  mehr helfen lassen, nichtmal anfassen darf ich den Löffel, da aber so kein Mittagessen ins Bäuchlein gelangt, darf er sich das Essen auch so zusammen suchen. So übt er in Ruhe weiter mit dem Löffel und wir hoffen, dass es natürlich irgendwann klappt!

Fingerfreundliches Mittagessen: Nudeln, Kohlrabi und Blumenkohl ohne Soße

Das war es von mir, Grüße von Anna

 


Gehirnjogging? * Spiele-Blogparade

Hallöchen,

Rätselt ihr gerne? Oder löst gerne Sudokus? Ich auf jeden Fall, dass fing schon vor einiger Zeit an.

Als der Sudoku-Wahn begann, bin auch ich damit angefangen, die tollen Quadrate zu lösen. Am Liebsten in den Schulstunden früher, wenn ich mit den “richtigen” Matheaufgaben schon fertig war.

Die Kästchen ließen sich nacher ja schon in Hausaufgabenheften finden, wer mag da schon wiederstehen?

An eine Situation erinnere ich mich noch genau. Wir waren bei meinen Großeltern, und mein Opa hat Sudoku auch total geliebt. Da hat er mich und meine Mama zum wetträtseln aufgefordert, jeder bekam ein Viereck und der Gewinner 5 €. Yeeeay!
Also losgerätselt, ich dachte, ich wäre zu langsam, aber tjoa, ich habe gewonnen. Mein Opa hat dann bestimmt 30Minuten lang kontrolliert *hihi, aber zum Schluss habe ich doch den Preis erhalten :) Das ist nun bestimmt schon 5 Jahre her.

Das Ganze ist auch irgendwie eingeschlafen, irgendwie erledige ich andere Dinge in meiner “Freizeit” momentan lieber, seitdem der Sohnemann da ist.

Das letzte Mal wirklich gerätselt habe ich in der Schwangerschaft. Aber wirklich Rätsel, dass kann auch zu Zweit echt Spaß machen. Einfach aufs Bett kuscheln und nachdenken, war immer super, aber wie gesagt, leider Ewigkeiten her.

Mal zu einer Frage der Spiele-Blogparade – Wo findet man Rätsel?

In Zeitungen, Online, in Büchern und es gibt bestimmt noch mehr. Meine Oma kauft sich immer diese ganzen Zeitschriften für ältere Leute, und Opa löst dann sie Sudokus :)

Einen schönen Abend noch,

Anna

P.S. Schaut doch mal bei Yomoy vorbei, da gibt es Sudoku-Toilettenpapier *g


Auf zum Pusteblumenbaby-Blog…

Huhu,

heute möchte ich euch noch ein Gewinnspiel zeigen, wofür ich unbedingt noch ein paar Lose sammeln möchte, denn die Preise sind einfach der Hammer, vor allem für Mamis!

Bild von Pusteblumenbaby.de

 

Die erste Teilnahmemöglichkeit ist für alle ganz einfach gehalten, schaut doch einfach einmal vorbei es lohnt sich! Unter anderem gibt es einen Bondolinoooo, wie schön :)

Und wenn ihr schon dabei seid, könnt ihr euch auch gleich auf dem Blog umsehen, viele schöne Beiträge, ich finde vor allem die interessant, die sich rund ums Tragen von Babys und Kleinkindern drehen. Besonders für mich, wo ich mich garnicht damit auskannte, findet man interessante Gedanken.

Schaut also vorbei, hier gibts den Link: Gewinnspiel beim Pusteblumenbaby-Blog

Viel Spaß dabei,

Anna


5 Dinge, die Kinder in ihrer Kinder unbedingt getan haben sollten

Hallöchen,

der ein oder andere ist vielleicht schon auf die Blogparade auf dem Pusteblumenbaby-Blog gestolpert und ich würde auch gerne teilnehmen, deswegen kommt hier mein Beitrag.


Bild ist Eigentum von Pusteblumenbaby
 

Okay, dann werde ich mal überlegen…

1. Buden bauen - Ich weiß nichtmal genau, ob “Bude” so geschrieben wird, aber daran kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich und meine Schwester haben es geliebt, in der Wohnung Verstecke zu bauen. Aus Stühlen, Decken und am Besten noch den Bettmatratzen. War zwar danach immer ein kleines Chaos, hat aber riesig Spaß gemacht. Ich denke mit meinem Sohn werde wir auch noch ein einige selbstgebastelte Verstecke miterleben, er findet es ja jetzt schon toll, sich in seinem Zelt im Kinderzimmer zu verstecken.

2. Im Garten zelten  – (wenns natürlich einen Garten gibt) – In der Nachbarschaft gab es viele Kinder und es hat immer total Spaß gemacht, wenn wir im Garten unser Zeltlager aufgeschlagen haben. Das war immer wie ein kleines Abenteuer. Essen, Trinken und ein paar Spielen haben wir natürlich mitgenommen. Ich werde mich aber immer daran erinnern, dass wir komische Geräusche hörten und wir dachten es wären Ratten. Wir haben uns die ganze Nacht nicht rausgetraut und musste auch noch dringend auf die Toilette, das war ne laaaaange Nacht^^

3. Im Wald spielen – Auch wenn wir nur ein kleines Waldstück in der Nähe hatten, es hat gereicht um dort super schön zu spielen. Ob verstecken oder etwas später wollten wir immer eine kleine Waldhütte bauen. Ist leider nie fertig geworden :D

4. Verbotene Stellen entdecken, Abenteuersuche – Heute muss ich grinsen, was für “Abenteuer” ich nicht früher erlebt habe. Ich erinnere mich zum Beispiel, dass damals während einer Mutter-Kind-Kur ein paar Zimmer weiter die Scheibe eingeschlagen wurde. Zu Dritt haben wir den “Bösen” gesucht, sind Fußspuren gefolgt, und die haben uns zu einem Mann geführt, der am See geangelt hat (das war natürlich nicht der Täter, aber wir hatte ihn in dem Glauben trotzdem beobachtet). Das haben wir natürlich für uns behalten, aber so erlebt man ganz schöne Abenteuer, die man als Erwachsener bestimmt nicht mehr sieht. Oder wir sind dort in dem großen Haus Gänge abgegangen, die total leer waren und schlichen da herum, in dem Glauben, das wäre verboten, weil sie so verlassen sind :)

5. Flohmarkt – Also ich finde, zu den Dingen, die ein Kind getan haben sollte, gehört auch ein Flohmarkt. Uns hat das immer Spaß gemacht, Machmal haben wir uns sogar von unser Haus mit einer Decke gesetzt. Viel ist da natürlich nicht bei rumgekommen, aber auf die paar Euro waren wir immer stolz.

So, vielleicht nehmt ihr ja auch noch teil,

Liebe Grüße, Anna


Spielplätze – Kleinstadt gegen Großstadt

Hallo ihr,

eine Sache beschäftigt mich momentan! Wir waren letzte Woche bei der Familie meines Freundes in Berlin und sind dort natürlich auch auf dem Spielplatz gewesen. War das schön – ich bin so enttäuscht, dass unsere Spielplätze so wenig besucht sind. Ja, vielleicht ist das ganz normal, aber hier in unserer Kleinstadt müssen die Eltern doch auch irgendwo hin, oder ?

Gerade heute Nachmittag bin ich wieder an dem Spielplatz in unserer Nähe vorbeigelaufen und es war NIEMAND darauf. Wirklich niemand, ich finde das wirklich doof. Vielleicht liegt es einfach daran, dass in kleineren Städten die Menschen einen Garten haben und ihre Kinder eben dort spielen lassen, aber ich finde das in unserer Situation einfach blöd, da der Kleine keine Geschwister hat, soll er eben nicht alleine im Garten spielen. Natürlich machen wir das auch mal, aber es macht viel mehr Spaß, wenn viele Kinder da sind.

Und in Berlin? Sooo viele Kinder in jedem Alter. Der meistbesuchteste Spielplatz ist bei uns in der Innenstadt und es ist eher selten ein Kind in seinem Alter da. Mal ein paar Größere, aber auch nur wenn das Wetter ganz ganz toll ist.

Ich glaube, ich mache mir erstmal eine große Liste, wo es noch Spielplätze hier gibt und probiere alle einmal aus. Vielleicht habe ich einfach noch nicht den richtigen gefunden.

Wie ist das bei euch? Lieber Garten oder Spielplatz?

Gruß Anna


Spiele-Blogparade * Aufgabe 2 * Spiele früher

Hallöchen.

Diese Woche bei Vroes Blogparade geht es um Spiele früher, wir sollen also einmal zurückdenken, mal sehen, was mir  da so einfällt.

Ich fange einfach mal an!

Da gibt es sooo viel.

Angefangen hat bestimmt alles mit “Mensch ärger´dich nicht” und dem Rest der Spielesammlung. Oder war das Memory noch davor? Naja, bestimmt, aber die Spielesammlung hat sich auf jeden Fall über mehrere Jahre verteilt. Wobei das irgendwann verloren ging und andere Spiele gespielt wurden. Aber jetzt haben wir natürlich auch wieder eine Spielesammlung, unser Sohn ist ja auch irgendwann wieder soweit

Spiele die ich dann in der Schulzeit gerne gespielt habe, waren “Wer ist es?” oder “Twister” oder “Doktor Bibber”. Ach, da gab es so einige.

Später haben wir die Spiele dann auch immer gerne mit nach Draußen genommen und auf einer Decke gespielt. Aber am Liebsten die Spiele aus dem Schrank meiner Eltern, wie “Roulette” oder das “Spiel des Lebens”

Bei meiner einen Oma habe ich immer Canasta gespielt, ob ich das wohl heute noch kann?

Und bei der anderen haben wir immer Skip-Bo (wird das so geschrieben?) gespielt oder gekniffelt.

So, dass sind wohl die Sachen, die mir als erstes eingefallen sind :)

Wie gesagt, diese Woche leider kaum Zeit, aber nächste Woche gebe ich mir wieder viel mehr Mühe….!!!

Liebe Grüße, Anna

Achso,  schaut doch auch mal hier vorbei: Limango-Outlet und MySwissChoclate

 


Kindermund… * Sprüche-Klopfer-Parade * Aufgabe 3

Huhu ihr lieben,

leider habe ich diese und nächste Woche so gut wie keine Zeit. Deswegen fasse ich mich heute kurz, aber ich wollte eben unbedingt noch bei der Parade diese Woche dabei sein.

Kindermund… Da weiß ich garnicht so recht, was ich sagen soll. Einen direkten Spruch habe ich nicht im Kopf, aber ich erinnere mich daran, dass es früher einige Situationen gab, in denen Eltern der Spruch der Kinder ganz schön in Verlegenheit bringen kann.

Als Kind war ich auch sehr schüchtern, aber meine Schwester war da echt ein Gegenteil. Die konnte vor dem Menschen stehen und hat einfach gesagt, was sie dachte. Ich denke, dass ist ziemlich oft so. Nur, dass sie das auch immer gegenüber uns gemacht hat :)
Naja, ich glaube, eine Sache fällt mir doch noch ein.

Wir standen alle in der Küche und da sagte meine Schwester: Mama, ich bin froh, dass ich nicht deine Nase geerbt habe

Sponsoren sind übrigends Kinderzimmerhaus, VorteilScout und Tausendkind, schaut doch mal bei der Blogparade von der Testfamilie vorbei.

So ihr lieben,

bis dann,

Anna